Geht nicht – Gibts nicht!! Welcher Reboarder passt in mein Auto?

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Dein Auto ist zu klein für Reboarder? Wir behaupten: Das stimmt nicht!

Platz ist in der kleinsten Hütte. Oftmals ist es sogar so, dass in vermeintlich kleinen Autos mehr Platz für die Mitfahrer vorhanden ist, als in großen. Vor allem sportlichere Autos bieten wenig bis gar keinen Platz für die Mitfahrer auf der Rücksitzbank. Und trotzdem behaupten wir felsenfest: Wir finden einen Reboarder für JEDES Auto. Manchmal muss man ein paar Kompromisse schließen. Manchmal ist der ausgewählte Wunschsitz einfach der falsche für das Kind. Oder er passt einfach tatsächlich nicht ins eigene Auto. Oder es kann davor keine Person mehr sicher mitfahren.

„Hauptsache mein Kind sitzt sicher. Der Vordermann muss sich dann halt reinzwängen“ Diese Aussage versuchen wir immer wieder zu dementieren. Keinem Kind ist geholfen, wenn die Mama, der Papa oder eine andere Person am Vordersitz verletzt wird. Sitzt der Vordermann zu nah am Armaturenbrett, kann durch die Wucht bei der Airbag Auslösung das Verletzungsrisiko für den Mitfahrer steigen. Also immer darauf achten, dass ALLE Insassen sicher fahren. Wir helfen euch gerne bei der Beurteilung.

Ich – Stefanie – habe mir mal einen Spaß erlaubt und in einem Leihwagen ein paar Sitze für euch getestet. Und das war kein größerer als die Miniknutschkugel von OPEL

Reboarder im OPEL ADAM

 

Hier eine kleine Auswahl meines Testeinbaus. Bei ALLEN Sitzen außer dem iZi Plus, konnte ich vorne mit meinen gut 170cm noch bequem und vor allem auch sicher sitzen.

Es gibt auch immer noch ein paar Tricks und Wege, den Sitzeinbau zu optimieren. Sei es einfach die Lehne einen ticken steiler zu stellen, oder den Sitz in der Höhe so zu verstellen, dass er sich besser dem Reboarder anpasst.

Komm doch einfach mit deinem Kind, deinem Auto, und gerne auch mit einem großen gelegentlichen Beifahrer bei uns nach Terminvereinbarung vorbei, und wir versuchen mal wieder unser Versprechen zu halten: WIR FINDEN DEN RICHTIGEN SITZ FÜR EUCH – bisher hat das immer geklappt. Wir freuen uns auf dich / euch.

 

Je aufrechter je sicherer – für alle Mitfahrer!

Dass Kinder im Reboarder sicherer fahren, je aufrechter sie sitzen, wissen viele Eltern bereits. So verteilt sich die Kraft gleichmäßiger auf den Rücken, und das Kind wird weniger gestaucht als in der Liegeposition. Aber wusstest du, dass das auch für vorwärts gilt? Und auch für die Erwachsenen?

Vorwärts wirkt in Ruhe/Liegeposition der Kopf wie auf einem Katapult. Denk an Kinderquatsch, wenn man mit einem Löffel was wegschnippen möchte. Je flacher man das macht, umso weiter kommt man. Ähnlich ist es mit dem Kopf im Auto. Wird der Kopf aus einer ruhenderen Position gebremst, beschleunigt er mehr, als in aufrechterer Position. Also: Auch im Folgesitz Gr.2/3 oder auch ganz ohne Kindersitz immer den Fahrzeugsitz so einstellen, dass Fahrer und Mitfahrer so aufrecht wie möglich sitzen. Natürlich kann man darauf achten, dass es bequem bleibt, und der Kopf beim Schlafen nicht nach vorne kippt.

So aufrecht wie möglich, so ruhend wie nötig

Manche Kinder fallen in aufrechter Position eher nach vorne, als liegend. Das liegt aber oft auch an einer falsch eingestellten Kopfstütze oder an zu lockeren Gurten. Kommen die Gurte direkt bei der Schulter raus (manche Hersteller haben auch abweichende Empfehlungen dazu) und sind die Gurte ordentlich fest, gibt es weniger Vorverlagerung beim Einschlafen. Beim Einschlafen entspannt sich der Körper und das Kind sackt in sich zusammen. Wird es dann von den Gurten hinten gehalten, kann der Kopf nicht oder zumindest nicht so weit nach vorne fallen.

Probleme mit der Sitz/Gurteinstellung?

Solltest du Probleme oder Bedenken wegen der Sitzeinstellung oder der Gurteinstellung haben, so komm einfach bei uns vorbei. Als Kunde von uns ist dies eine kostenlose Serviceleistung. Falls du den Sitz woanders gekauft hast, aber trotzdem unsicher bist, helfen wir dir gegen eine Beratungspauschale von 30 Euro beim Einbau und bei der Einstellung vom Sitz.